...ist auch dieser Anfang. wer will ich sein? der zyniker? übertrieben lässig? spontan? witzig?
wie bekomme ich den dreh, genau das darzustellen, was ich möchte? wie gebe ich etwas von mir preis, ohne zuviel von mir preis zu geben? wo genau liegt mein "zuviel"? was möchte ich, das zufällige leserInnen machen beim lesen? tendenziell würde ich mich über ein lächeln auf dem gesicht derjenigen freuen. aber wie soll dass gehen, wenn ich gerade schlechte laune habe? wie oft sollte ich schreiben, und wenn, dann lieber regelmäßig, oder unregelmäßig?
nun. diese fragen erübrigen sich vielleicht auch (irgendwann). ich glaube ich lass mich einfach mal überraschen. ich frage mich jetzt schon, ob auch post #3 in ein von mir phantasiertes schema passt.
tja, Interessant diese quälenden Fragen der Selbstinszenierung... Wer bist du denn und wie viel von Dir müsstest du ausgrenzen um *nur* zynisch, *nur* lässig, *nur* spontan oder *nur* witzig zu sein? Wie lange würde sich diese Eintönigkeit aufrecht erhalten lassen, bevor Du Dir selber auf die Nerven gehst?
AntwortenLöschenVielleicht erfindest du hier ein Medium, wo eine multiple Persönlichkeit erlaubt ist. Mal schreibt der Zyniker Zynjan, mal der lässjan. Manchmal versteckt sich auch nur jan. Wo wäre er denn einzuordnen?
Werde weiterhin mit großem Interesse folgen...